Ganz klar, er ist ein Meister seines Fachs. Als solcher konnte Peter Jackson (51) sich spätestens mit seinen drei visionären Herr der Ringe-Filmen etablieren. Und auch jetzt beweist er sich mit seiner neuen Herausforderung, nämlich [Artikel nicht gefunden] des Romans "Der kleine Hobbit" wieder als wahrer Magier. Denn, um die fantastische Welt des Buchs möglichst genauso fantastisch für die Leinwand zu verwirklichen, ist er immer nah an den neuesten Technologien dran und fördert sie, wo er nur kann.

Genau das fiel auch der IBC auf, dem globalen Zusammenschluß von Künstlern, Investoren, Technikern, Strategen und Unternehmen. Deshalb ging der höchste Preis, den die IBC zu vergeben hat, der Preis "IBC2013 International Honour for Excellence" in diesem Jahr auch an den neuseeländischen Regisseur, der mit seinen Werken die Kinowelt revolutionierte. Die Entscheidung für die diesjährige Preisvergabe erklärte der Vorsitzende der IBC, Peter Owen, laut presseportal.de wie folgt: "In der Kinowelt haben nur wenige Regisseure die Grenzen der Technologie weiter ausgereizt und ausgeweitet als Sir Peter."

Die Ehrung geht damit an einen Regisseur, der nicht nur auf Mega-Erfolge an den Kinokassen, sondern auch auf zahlreiche Auszeichnungen der Filmbranche blicken kann. So erhielten Peters Filme mehr als 20 Oscars, vier Golden Globes und 14 Baftas. Nun noch vervollständigt mit dem Preis der IBC. "Ich freue mich besonders, den IBC International Honour for Excellence anzunehmen, da diese jährlich bei der IBC stattfindenden Konversationen wichtig für die Zukunft unserer Branche sind. Vielen Dank, IBC, für diesen Preis - mögest du noch lange der Ort sein, an dem Geschichtenerzähler und Techniker sich treffen können" , so die Worte des stolzen Preisträgers.


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