In ihrem berühmten "Paparazzi"-Intro bei den VMAs 2009 sang Lady GaGa (27): "Amidst all of these flashing lights, I pray the fame won't take my life." Vier Jahre später scheinen jene Zeilen fast wie ein wahr gewordener Albtraum für die Sängerin zu sein.

Auf die Frage des Guardian hin, ob sie sich ähnlich wie Michael Jackson (✝50) verfolgt fühle, antwortete die Pop-Prinzessin: "Ja, ganz klar. Gegenwärtig scheinen die Leute auch überrascht zu sein, dass sie mich noch nicht zerstört haben." Ihr Auftritt beim "iTunes Festival" am Sonntag spaltete die Fans von Lady GaGa in zwei Lager: Während die einen ihre "Mother Monster" feierten, waren genau so viele Anhänger von dem groß angekündigten Comeback-Konzert mehr als enttäuscht. Auf jene Kritiken entgegnet die Lady: "Es gibt ihnen ein angenehmes Gefühl, wenn sie glauben, dass sie mich zerstört haben oder mich runterziehen. Für die Leute ist es fast schon Unterhaltung, wenn sie sich über Lady GaGa lustig machen. Aber gleichzeitig haben sie keine Ahnung von dem Album, was ich geschaffen habe."

Aus der oft bodenlosen Verurteilung von Michael Jackson sollte man lernen. Anmaßend und fragwürdig erscheint es aber, wenn Lady GaGa die Kritik an Michaels Person mit der Kritik an ihrer Musik gleichsetzt. Denn den Beruf eines Musikkritikers gibt es nicht erst, seit die erfolgsverwöhnte Sängerin den Pop-Olymp erobern wollte: "Es stört mich nicht, es ist nur eine interessante Beobachtung, wo wir als Gesellschaft stehen."

Cynthia Germanotta und ihre Tochter Lady GaGa bei einem Charity-Event
Christopher Polk / Getty Images for Children's Mending Hearts
Cynthia Germanotta und ihre Tochter Lady GaGa bei einem Charity-Event
Lady GaGa, Sängerin
Matt Winkelmeyer / Getty Images for Children Mending Hearts
Lady GaGa, Sängerin
Christian Carino und Lady Gaga beim "ELLE's 25th Annual Women Award" in Los Angeles
Getty Images
Christian Carino und Lady Gaga beim "ELLE's 25th Annual Women Award" in Los Angeles


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