Für alle X-Men-Fans war es sicher eine besonders tolle Nachricht, als bekannt wurde, dass in dem zweiten Prequel zur ursprünglichen Filmreihe rund um die Superhelden nicht nur wieder die jungen Darsteller wie James McAvoy (34), Michael Fassbender (36) und Jennifer Lawrence (23), sondern tatsächlich sogar einige Schauspieler der Originalbesetzung mit von der Partie sind: So kehrten die geliebten "X-Men"-Stars Anna Paquin (31), Hugh Jackman (44), Halle Berry (47) und die Altmeister ihres Fachs Ian McKellen (74) und Patrick Stewart (73) zurück! Klar, dass dies nicht nur für die aufgeregten Zuschauer, sondern auch für alle am Dreh Beteiligten ein großer Spaß war. Im Interview mit Promiflash erzählte James McAvoy, wie die Zusammenarbeit mit der alten Crew und besonders die Begegnung mit seinem Professor-X-Doppelgänger Patrick Stewart war.

"Ich habe mit allen gearbeitet. Ich und Hugh sind die einzigen, die mit beiden Besetzungen – der alten und der neuen – gearbeitet haben", verriet der 34-Jährige uns von seinem Dreh-Erlebnis, "Ja, es war cool. Ich habe eine Szene mit Patrick gedreht und das hat so viel Spaß gemacht." Doch neben dem Spaß, so gab James ebenfalls zu, hatte das Ganze auch etwas Surreales - plötzlich dem Idol, das den Charakter des Professor Charles Xavier für eine Generation von "X-Men"-Fans geprägt hat, gegenüberzustehen: "Es war seltsam. Als ich damals für die Rolle von Charles zugesagt habe, dachte ich ja nie, dass ich mal im selben Film wie Patrick sein und tatsächlich mit ihm verglichen würde und ich habe mir ganz bestimmt nicht vorstellen können, dass ich mal meine Version von Charles vor seinen Augen, quasi in sein Gesicht, spielen würde. Da sitzen wir dann Gesicht an Gesicht, Nase an Nase – beide mit unseren unechten Nasen, im Profil zu sehen. Und klar, das ist schon seltsam, aber auch lustig. Er war nett und wir haben uns gut verstanden, es war also alles cool."

Eine solch außergewöhnliche Erfahrung macht sicher nicht jeder Schauspieler. James kann sich also glücklich schätzen. Und wir können es kaum noch erwarten, das fertige Produkt auf der großen Leinwand in voller Pracht zu erleben.

Hugh Jackman und seine Frau Deborra-Lee Furness
Getty Images
Hugh Jackman und seine Frau Deborra-Lee Furness
James McAvoy bei der "Atomic Blonde"-Premiere in Austin 2017
Matt Winkelmeyer/ Getty Images
James McAvoy bei der "Atomic Blonde"-Premiere in Austin 2017


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