In seinem neuen Film "Da geht noch was" muss sich Florian David Fitz (38) nicht nur um den eigenen Sohn kümmern, sondern sich auch noch um den Vater sorgen. Wie aber sieht es außerhalb seiner Filmrolle mit Familie aus? In einem Interview mit Promiflash hat er sich erklärt.

So wenige Jahre vor dem runden Geburtstag erkennt der Schauspieler erste Anzeichen des Älterwerdens an sich: "Die Haare werden langsam grau: Das ist so das erste Zeichen. Wenn man sich die Eltern anguckt, denkt man sich so: 'Oh krass, das geht schnell. Das geht schneller, als man denkt'." Nicht nur äußerlich scheinen sich da Veränderungen abzuzeichnen: Florian David ist sehr familiär groß geworden, mit zunehmendem Alter weiß er das nun immer mehr zu schätzen. "Ich bin so aufgewachsen. Ich bin sehr familienaffin. Das hat mich als Kind natürlich genervt und jetzt im Nachhinein merkt man natürlich, wie einen das prägt" erzählt der Schönling von seinem familiären Background.

Der Familienmensch scheint Nachwuchs gegenüber wohl nicht abgeneigt zu sein. Ob Florian in seiner neuen Rolle als Familienvater wohl Blut geleckt hat? Kinder im Hause Fitz wären zumindest mehr als erfreulich!

Florian David FitzMarcella Merk/WENN.com
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