In München herrscht Ausnahmezustand: Es ist wieder Wiesn-Zeit! Deutschlands größtes Volksfest ging am Samstag in eine neue Runde. Das Oktoberfest zieht nicht nur stinknormale Privatleute aus aller Welt an, auch zahlreiche Promis geben sich hier Jahr für Jahr die Ehre. Doch nicht jeder kann gleich gut mit der geballten Ladung an bayrischem Frohsinn umgehen, die einem beim Betreten der Festzelte entgegenschlägt. So hat Revolverheld-Frontmann Johannes Strate (33) seine ganz eigenen speziellen Erfahrungen mit dem Münchner Volksfest gemacht. Im Promiflash-Interview erzählte er uns:

"Ich war einmal da und hab ne Radiosendung von dort moderiert. Die haben mich dann auf dieses Teufelsrad gestellt. Für alle Nicht-Münchner: Da dreht sich dann so ein Rad und du kriegst Boxhandschuhe an. Mit einem Radiomoderator und ich wusste überhaupt nicht, worum es geht, und auf einmal geht dieses Rad los und ich dachte, man muss sich da halten und dann haut der mir auf einmal eine rein! Da bin ich halt sauer geworden und musste ihm ziemlich eine geben und er ist dann von diesem Rad geflogen und dann waren alle böse, ich war ja kein Münchner. Ich war der Saupreuß, der den Münchner da 'runterhauen hat und so. Das ist meine einzige Oktoberfesterfahrung."

Ein echter Kulturschock für den aus Bremen stammenden Musiker: Im hohen Norden tickt man eben doch ein bisschen anders als in Deutschlands tiefstem Süden - da wäre eine dem Besuch des Oktoberfests vorangehende Einführung in Bayerns Bräuche manchmal gar nicht so fehl am Platze.

In der aktuellen "Coffee-Break"-Folge erzählt euch Johannes die Geschichte vom Teufelsrad noch einmal persönlich:

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