Seit über 20 Jahren machen Metallica gemeinsam Musik und gehören weltweit zu den erfolgreichsten Bands. Am 3. Oktober kommt der Konzertfilm "Through the Never" in die deutschen Kinos und bringt die Musiker nach dem Dokumentarfilm "Some Kind of Monster" aus dem Jahr 2004 erstmals wieder auf die Leinwand. Die Dreharbeiten für die Konzertaufnahmen dauerten nur 14 Tage und Metallica bewiesen sich als echte Profis, denn sie hatten kein Problem damit, von mehreren Kameras gleichzeitig gefilmt zu werden.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu "Through the Never" ansehen:

"Heutzutage wird man doch überall irgendwie gefilmt. Ich meine, die 3D-Kameras waren echt riesig, aber wir haben uns sehr wohl gefühlt", erklärte Lars Ulrich (49) im Interview mit Promiflash. Eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt auch die Harmonie, die zwischen den Bandmitgliedern besteht. "Der Unterschied ist, dass wir uns heute als Band wesentlich besser verstehen, als noch vor zehn oder 20 Jahren, wo wir nicht das beste Verhältnis zueinander hatten. Mittlerweile versuchen wir alles zu tun, um uns gegenseitig zu unterstützen und uns nicht gegenseitig fertig zu machen. Es ist wesentlich entspannter, wenn wir etwas als Band gemeinsam durchstehen."

Dass die Chemie zwischen den Musikern stimmt, zeigt die gigantische Performance, die Metallica in dem Film absolvieren. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Bühne, die eigens für den Kinofilm gebaut wurde. "Die Bühne war ein Biest und es war eine echte Herausforderung für unser Team, sie so zu konstruieren. Hoffentlich können wir irgendwann mal mit so einer Bühne auf Tour gehen. Aber jetzt machen wir erst mal noch ein bisschen Promotion für den Film und schauen, wohin uns das bringt. Der Film war definitiv eine Herausforderung, aber wir lieben Herausforderungen", so Ulrich.

MetallicaPatrick Hoffmann/WENN.com
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