Neid, Unterdrückung, kuriose Vorschriften: Genau diese Dinge sollen laut Rainer Meifert (46) bei GZSZ an der Tagesordnung gewesen sein. Jetzt spricht der ehemalige Soap-Schauspieler ganz offen über seine Zeit bei Deutschlands beliebtester Serie und erhebt da schwere Vorwürfe!

Als Dr. Jan Wittenberg war Rainer Meifert bei GZSZ nicht nur einer der beliebtesten Schauspieler, sondern mutierte dank seiner Rolle auch zum Model und Frauenschwarm. Doch viele gute Erinnerungen hat er an die damalige Zeit nicht. Sein schlimmer Auto-Unfall 1999 trat damals eine Lawine beruflicher und privater Probleme los - laut Rainer nahm man bei GZSZ keinerlei Rücksicht. "Die damaligen Produzenten haben quasi an meinem Seziertisch im Krankenhaus gestanden und mich sofort wieder ins Fernsehstudio gebeten. Dann habe ich wieder gedreht, aber bin nach drei Monaten zusammengebrochen, weil ich eine Lähmung hatte", erzählte der Schauspieler der BZ. Doch nicht nur das: Angeblich habe man ihm sogar vorgeschrieben, zu welchem Arzt er gehen sollte und auch sein Erfolg außerhalb der Serie sei ihm nicht vergönnt gewesen. "Die wollten nicht, dass jemand wie ich ständig in der ARD (...) zu sehen ist. (...) Es herrschten am Set noch eine große Ost-Mentalität und sehr viel Neid, weil ich damals einer der Stars im Ensemble war", beschwert sich Rainer. Hinter ihm liegt mittlerweile nicht nur GZSZ, sondern auch eine schlimme Drogen-Vergangenheit, die der Unfall und seine Folgen mit sich brachte. Eine Rückkehr zu der RTL-Serie wäre für ihn dennoch denkbar. "Die Produzenten von damals sind lange weg. Also kein Problem."

Mit oder ohne Rainer - beim Thema GZSZ kann euch niemand etwas vormachen? Dann versucht euch an unserem Profi-Quiz!

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