Papa darf ins Kino! - so der erfreute Ruf der Stromberg-Fans deutschlandweit, als 2011 bekannt wurde, dass die Fangemeinschaft es tatsächlich geschafft hat und den großen Kinofilm zur Erfolgsserie ermöglichte. Doch jede Geschichte hat zwei Seiten. In diesem Fall heißt das: Nach dem Film ist wirklich Ende im Gelände! Oder etwa doch nicht?

2004, vor zehn Jahren, startete die Erfolgsgeschichte von Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst, 47) und seinem Team aus der Capitol Versicherungs AG, Schadensregulierung M–Z. "Stromberg" war ein TV-Remake der britischen Serie "The Office". Doch Produzent und Autor Ralf Husmann (49) hat Stromberg einen Stempel verpasst, der schnell weit über die Original-Vorlage hinausgeht und den deutschen Büroalltag in ganz besonderer Art und Weise aufs Korn nimmt.

Staffel für Staffel gab es immer wieder Gerüchte, dass die Geschichte von Stromberg durch sei. Doch dass es nach dem Kinofilm nicht mehr weiter geht, war abzusehen. Und Christoph Maria Herbst unterstrich dies ebenfalls gegenüber dem Magazin Business-Punk deutlich: "Sagen Sie mir was, ich wüsste es nicht. Wir haben den Stromberg in der Vertikalen, in der Horizontalen, von jedweder Himmelsrichtung aus erzählt. Also ich finde, stilistisch ist es der beste Zeitpunkt aufzuhören."

Ob dies wirklich so sein wird oder ob der Kinofilm so erfolgreich einschlägt, dass es eventuell noch eine Kino-Fortsetzung geben wird, wird der Kino-Start am 20. Februar zeigen. Ein besonderes Bonbon für die Fans: Vom 21. bis zum 27. Februar ist das Stromberg-Team mitsamt Hauptdarsteller Christoph Maria Herbst in Deutschland unterwegs und wird in Freiburg, Wuppertal, Essen, Hamburg, Berlin und Würzburg jeweils im Cinemaxx den Film präsentieren.


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