Das Dschungelcamp - für die einen der Startschuss für eine große Karriere im Showbiz, für die anderen bloß eine weitere ergebnislose Station ihrer dahindümpelnden Karriere. Zwar war Marco Angelini (29) in diesem Jahr sicher nicht der unbekannteste Teilnehmer, doch verglichen mit dem Boom rund um Melanie Müller (25) und Larissa Marolt (21) verschwindet der Österreicher schnell wieder in der Versenkung. Einzig mit seinem Ausraster vor wenigen Tagen sorgte Marco für Schlagzeilen. Über die möglichen Gründe dafür hat Promiflash mit dem Medienexperten Jo Groebel (63) gesprochen.

Was ehemalige Dschungelcamper über die ganze Sache denken, erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Episode:

Der australische Dschungel bringt ja so einiges Ungetier zu Tage. Doch neben Kakerlaken und unbarmherzigen Schlagerstars sind das oft auch Enttäuschung über ausbleibenden Ruhm und Frustration über die eigene Ersetzbarkeit. Auf diese Art erklärt Jo Groebel auch den Angelini-Ausraster. "Marco hat sich schon während des Dschungel-Aufenthaltes nicht so richtig gezeigt. Und wenn er dann auch bei der Comebackshow kaum Beachtung findet... Kein Wunder, dass ein leidenschaftlicher Mensch dann auch ausflippt", so Groebel. Ist also der Dschungel an den persönlichen Dramen seiner Teilnehmer Schuld? "Es wäre ein Missverständnis, zu glauben, der Dschungel macht aus allen Leuten jetzt plötzlich Irre", lenkt der Experte ein. "In der Regel kommen auffällige Leute schon in den Dschungel, damit ein bisschen Pepp reinkommt und wenn die dann frustriert sind, weil der Erfolg ausbleibt, dann flippen sie hinterher nochmal deutlicher aus."

Tatsächlich schließt Groebel nicht aus, dass hinter solchen Ausfällen, wie dem von Marco, ein gewisses Kalkül steckt - schließe bekomme er so auch endlich einmal Schlagzeilen.

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Marco AngeliniRTL / Stefan Menne
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