Die spannenden Selbstversuche von Jenke von Wilmsdorff (48) locken immer wieder viele Zuschauer vor die Fernsehgeräte. Nachdem er sich bereits dem exzessiven Alkoholkonsum hingab, versuchte er es jetzt mit dem übermäßigen Cannabisverbrauch. Dabei vergas er im Rausch sogar, fast seinen Sohn Janik (20) vom Bahnhof abzuholen.

Bereits nach seinem ersten Joint spürte Jenke eine "bleierne Schwere" und Schwindel. Schließlich fehlten dem erfahrenen Reporter sogar die Worte und er begann zu stottern. Die zunehmende Anzahl an Joints ließ ihn sogar so antriebslos werden, dass er sich am Bahnhof nicht mehr richtig zurechtfand und erst mit über einer halben Stunde Verspätung seinen Sohn Janik antraf.

Dieser war vom Anblick des bekifften Vaters angewidert: "Es ist ekelhaft, eine Autoritätsperson so zu sehen", sagte der 20-Jährige. Ihm selbst sei dadurch jede Lust auf einen Joint vergangen. Jenkes Fazit seines Kiffer-Experiments: Cannabis sollte auf keinen Fall für Kinder und Jugendliche legalisiert werden, doch als Medikament erscheint es ihm als sinnvoll.


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