Die Rolle der Patsey in "12 Years a Slave" machte sie von der völlig unbekannten Schauspielerin zu Hollywoods neuem Liebling - seit ihrem Oscar-Gewinn reißen sich alle um Lupita Nyong'o (31). Den neu gewonnenen Ruhm und die damit verbundenen Möglichkeiten, die sich Lupita nun offenbaren, wird sie wohl ganz besonders zu schätzen wissen, mussten sie und ihre Familie doch jahrelang ein Leben als Flüchtlinge führen und dabei täglich um ihre Sicherheit bangen.

Während Lupita Nyong'o mit ihren bezaubernden Outfits über die roten Teppiche schreitet, ahnt kaum jemand, auf welche dramatische Vergangenheit die Schauspielerin zurückblickt. In einem Interview mit der Independent on Sunday spricht ihr Vater Peter nun zum ersten Mal über die schlimme Zeit, die hinter ihm und seiner Familie liegt. "Es war eine sehr unsichere Zeit, wir mussten von einem Ort zum anderen ziehen, für Lupita und ihren Bruder war das schrecklich. Ich wurde manchmal wöchentlich verhaftet." Grund für die Verfolgung war das politische Engagement von Peter, das sich vor allem gegen den früheren kenianischen Präsidenten richtete. Sein Bruder, Lupitas Onkel, verschwand im Zusammenhang damit sogar 1980 - bis heute ist nicht klar, was mit ihm passiert ist. Mittlerweile ist Peter Nyong'o ein einflussreicher Politiker in Kenia, seine Tochter eine Oscar-Gewinnerin und die Familie kann endlich ein Leben in Ruhe und Sicherheit führen. Doch die Schatten ihrer dunklen Vergangenheit werden wohl nie ganz verschwinden.

Lupita Nyong'oFayesVision/WENN.com
Lupita Nyong'o
Lupita Nyong'oFayesVision/WENN.com
Lupita Nyong'o
Rihanna und Lupita Nyong'oSIPA/WENN.com
Rihanna und Lupita Nyong'o


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