Justin Bieber (20) und Usher (35) können sich wieder entspannt zurücklehnen und ihren Reichtum genießen. Am Freitag fand endlich die entscheidende Gerichtsverhandlung statt, die aufklären sollte, ob die beiden musikalischen Diebstahl begangenen haben.

Bereits im Mai vergangenen Jahres hatten der Sänger Devon Copeland und der Songwirter Mareio Overton schwere Plagiatsvorwürfe gegen Justin und Usher erhoben. Sie hatten angebliche Beweise für einen Song, den sie 2008 geschrieben und veröffentlicht hatten. Erst später soll dann der Song "Somebody to Love" von den beiden Superstars herausgekommen sein. Jetzt wurde die Klage vom Gericht jedoch abgewiesen, berichtet The Hollywood Reporter. Die Begründung der Richterin war, dass die beiden Songs keine auffälligen Ähnlichkeiten vorzuweisen haben. Hätten die Kläger recht bekommen, müssten Usher und Justin satte zehn Millionen Dollar Strafe zahlen. Für das Dreamteam hieß es dann aber doch eher aufatmen, als in die Tasche zu greifen.

Usher wurde erst im November 2013 vorgeworfen, sich bei seinem Song "Caught up" an dem kreativen Eigentum eines musikalischen Trios bedient zu haben.

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