Zuletzt schockte sie mit der Nachricht, nur noch von Luft und Licht leben zu wollen. Und das, obwohl schon der vorige Diätplan von Puppen-Frau Valeria Lukyanova, der nur aus Flüssigkeiten bestand, einiges Erstaunen auslöste. Der Ukrainerin zufolge sollen angeblich weder Schönheits-OPs, noch Bildbearbeitungsprogramme an ihrer schlanken Taille von 42 Zentimetern, ihren Barbie-Gesichtszügen und ihrer extrem ausgeformten Oberweite beteiligt gewesen sein. Schönheits-OPs seien dagegen bei ganz anderen Leuten zu suchen. Und an deren Entscheidung für operative Eingriffe sei nochmals etwas Anderes schuld: nämlich die ethnische Vielfalt!

Mit ihren ganz eigenen, oftmals scheinbar wirren Vorstellungen vom Leben und von Schönheitsidealen hat die umstrittene YouTube-Blondine ja noch nie hinterm Berg gehalten. Doch jetzt setzte Valeria noch einmal ziemlich merkwürdige Ansichten obendrauf. Im Interview mit GQ sagte sie jetzt, sie glaube daran, dass für die zunehmende Zahl von Schönheits-OPs in der westlichen Welt die ethnische Vielfalt verantwortlich sei. "Die Ethnien vermischen sich heutzutage, auf diese Weise geschieht ein Verfall, den es vorher so nicht gab", erläuterte Valeria ihre Meinung. Und die wurde mit jedem Wort bizarrer: "Erinnern Sie sich, wie viele hübsche Frauen es in den 1950ern und 1960ern gab, ganz ohne Operationen? Und jetzt, dank dieser Degeneration, haben wir dies."

In dem Interview schockte Valeria auch noch mit Aussagen "gegen Feminismus" und darüber, dass die Aussicht auf Ehe und Kinder "inakzeptabel" sei. "Der pure Gedanke, Kinder zu haben, löst in mir Abscheu aus", erklärte die Puppen-Frau. "Die meisten Leute haben Kinder doch nur, um ihren eigenen Ehrgeiz zu erfüllen, und nicht, um etwas weiterzugeben." Und wie um diese Aussage noch zu toppen, fügte die Blondine hinzu: "Ich würde lieber durch Folter sterben wollen, denn das Schlimmste in der Welt ist ein Familien-Lebensstil."


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