Horst Lichter ist jetzt Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr
Horst Lichter (64) hat einen neuen Ausweis in der Tasche – und der sorgt für Blaulicht-Premiere: Der Moderator von Bares für Rares präsentierte am Mittwoch auf Instagram stolz seinen Dienstausweis der Freiwilligen Feuerwehr Dormagen. "Endlich hab’ ich meinen Dienstausweis", schrieb Horst zu dem Foto und machte klar, worum es geht: Er ist seit Sommer 2025 Teil der Truppe in Nordrhein-Westfalen und will helfen, wenn es darauf ankommt. Bei der Wehr ist er nicht allein unterwegs: Die Dormagener Kameradinnen und Kameraden begrüßten ihn online mit einem herzlichen "Willkommen in der Dormagener Blaulichtfamilie!". Und auch privat gab es Applaus: Sohn Christopher gratulierte öffentlich und erklärte, wie stolz er auf seinen Vater ist.
Der TV-Liebling hatte seinen Schritt bereits vorab vorbereitet: Erste-Hilfe-Wissen auffrischen, Uniformteile anpassen, Helm griffbereit – Horst berichtet, er habe "Feuerwehrjacke und Helm zu Hause, alles, was dazugehört", wie er der Rheinischen Post sagte. Offiziell aufgenommen wurde er über den Bürgermeister, inzwischen fühlt sich der Koch in seiner "Feuerwehr-Familie" pudelwohl. Im vergangenen Sommer lud er rund 60 Kameraden zum Grillen in seinen Garten ein, Gemeinschaft wird großgeschrieben. Horst gefällt besonders, dass auch Jugendliche und Frauen selbstverständlicher Teil der Einheit sind. Die Botschaft, mit der er seit Jahren in seiner ZDF-Show punktet, lebt er jetzt im Ehrenamt vor: weniger meckern, mehr mitanpacken.
Abseits des Fernsehstudios setzt Horst immer wieder auf Bodenhaftung. Der gebürtige Rheinländer beschreibt sich gern als Arbeiterkind vom Dorf, das die eigene Straße notfalls selbst fegt. Familienrückhalt spielt dabei eine zentrale Rolle: Christopher zeigt nicht nur online Flagge, auch privat gilt der Moderator als einer, der Erinnerungen und Erfolge mit seinen Liebsten teilt. Wer Horst länger verfolgt, weiß, dass Disziplin und Teamgeist ihn schon früher begleitet haben – Qualitäten, die bei der Feuerwehr gefragt sind und die er nun in ein neues Kapitel seines Lebens mitnimmt. So fügt sich sein Ehrenamt nahtlos in das Bild eines Mannes, der Kameradschaft und Verlässlichkeit hochhält.







