Fehlende Chemie: Margot Robbie & Jacob Elordi in der Kritik
Margot Robbie (35) und Jacob Elordi (28) haben mit ihrem neuen Film "Wuthering Heights" in den ersten internationalen Kritiken nicht den erhofften Eindruck hinterlassen. Das romantische Drama, das ab heute in den australischen Kinos zu sehen ist, wurde als eine modernisierte und besonders sinnliche Adaption des Klassikers von Emily Brontë beworben. Doch viele Kritiker zeigen sich enttäuscht von der Darbietung der beiden Australier. So bemängelte Boston Globe, dass es zwischen Margot und Jacob keinerlei romantische Chemie gebe. Ähnliche Kritik äußerte auch das Magazin Time Out, das die Darstellung der Hauptfiguren Cathy und Heathcliff als oberflächlich und wenig überzeugend bezeichnete.
Die Meinungen zu "Wuthering Heights" sind allerdings geteilt. Während die Kritiker von Daily Mail den Protagonisten egoistisches und wenig emotionales Verhalten zuschrieben, lobte Hollywood Reporter die Hauptdarsteller als ebenso gefühlvoll wie faszinierend. Margot selbst sprach kürzlich in einem Interview mit British Vogue über ihre Unsicherheiten bei der Rückkehr ans Filmset nur drei Monate nach der Geburt ihres Sohnes. Ihre Zusammenarbeit mit Jacob beschrieb sie als inspirierend und hob besonders die intimeren Szenen hervor, die bei ihr persönlich Eindruck hinterließen. Jacob zeigte sich seinerseits begeistert von seiner Co-Darstellerin und erklärte scherzhaft: "Man will innerhalb von fünf bis zehn Metern um sie herum sein, um zu sehen, wie sie Tee trinkt oder ihr Essen einnimmt."
Schon vor der internationalen Kritik sorgten Margot und Jacob mit gemeinsamen öffentlichen Auftritten für Aufsehen. Bei der Premiere von "Wuthering Heights" in Los Angeles präsentierten sich die beiden Schauspieler als perfekt abgestimmtes Duo. Margot glänzte in einer Couture-Robe, während Jacob in einem eleganten Anzug an ihrer Seite war. Die Harmonie abseits der Kamera scheint jedoch nicht ausgereicht zu haben, um auch auf der Leinwand die erhoffte romantische Spannung zu erzeugen, wie viele Kritiker nun bemängeln. Für die beiden Australier bleibt abzuwarten, wie das heimische Publikum auf die polarisierende Interpretation des Literaturklassikers reagiert.









