Kayla Reid spricht offen über Trennung von Ryan Lochte
Ryan Lochtes (41) Noch-Ehefrau Kayla Reid (34) spricht knapp ein Jahr nach der Trennung so offen wie nie über ihren emotionalen Ausnahmezustand und den Stand der Scheidung. Die Influencerin, die im März 2025 die Papiere eingereicht hat, steckt weiter mitten im Rosenkrieg mit dem früheren Schwimmstar und kämpft seit September zusätzlich um das alleinige Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder. Gegenüber People fasst Kayla ihre Lage ehrlich zusammen: "Offensichtlich sind wir an keinem guten Punkt."
Die dreifache Mutter beschreibt, wie sie und Ryan inzwischen strikt auf "Parallel Parenting" setzen – also getrennte Elternteile, die ihren Alltag mit den Kindern weitgehend unabhängig voneinander organisieren und nur das Nötigste miteinander abstimmen. "Wir versuchen, möglichst wenig miteinander zu tun zu haben", erklärt sie und deutet an, dass der Scheidungsprozess noch dauern könnte: Sie habe "einen langen Weg vor sich" und würde sich einfach wünschen, "geschieden zu sein". Für Rückhalt sorgt in dieser Phase vor allem ihr Umfeld: Kayla erzählt, dass ihre Freundinnen und ihre Familie sie im vergangenen Jahr "auf dem Rücken getragen" hätten. Die Kinder seien zwar in einer starken Gemeinschaft eingebettet und "okay", hätten aber viele Fragen, weil sie nicht verstünden, was gerade in ihrer Familie passiert. Über Ryan sagt sie nüchtern: Sie bete, dass er "der Vater wird, den unsere Kinder verdienen".
Bereits vor zwei Monaten hatten die Noch-Eheleute nicht nur mit ihrer Scheidung, sondern auch mit einer Klage wegen Zwangsvollstreckung zu kämpfen. Die Fletcher Park Owner’s Association hatte laut Us Weekly Anzeige erstattet, weil ausstehende Gebühren für ihr gemeinsames Haus in Gainesville nicht gezahlt worden sein sollen. Das Anwesen, das sie 2021 zusammen gekauft hatten, war schon mit einem Pfandrecht belegt. Hinzu kamen damals beträchtliche Steuerschulden: Laut Unterlagen lag eine Hypothek der Steuerbehörde in fünfstelliger Höhe auf dem Haus. Die finanziellen Belastungen und die anhängige Klage verschärften das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen dem Paar.







