Zwar forderten zuletzt mehr als 273.000 Amerikaner, dass Justin Bieber (20) seine Green Card verlieren und aus den USA verwiesen werden sollte, bis er nochmal eine Straftat begeht, ist der Sänger aber erst einmal aus dem Schneider. Zumindest, was eine mögliche Abschiebung in sein Heimatland Kanada betrifft. Anders sieht es da selbstverständlich mit seinem bevorstehenden Gerichtstermin aus, denn in Miami wird er vor einen Richter treten müssen, egal, wie ungern er dies wohl tun wird. Nun hat er überraschenderweise um einen Prozessaufschub gebeten, der angesetzte 5. Mai ist für ihn zu früh.

Die Anwälte des 20-Jährigen rechtfertigen den Wunsch des Musikers damit, dass sie mehr Zeit bräuchten, um sich intensiv vorzubereiten. Nach Biebers Verhaftung im Januar aufgrund der Teilnahme an einem illegalen Autorennen hätten die Rechtsvertreter des Sängers es laut EOnline noch nicht geschafft, sich ausreichend mit dem Fall zu befassen. Da Justin sich gerade aber auch gar nicht in den USA aufhält, sondern erstmal in den Urlaub gejettet ist, könnte es natürlich sein, dass der Biebs seinen Trip einfach nicht vorzeitig beenden möchte. Ob Justin mit seinem Antrag durchkommt, ist bisher noch nicht bekannt.

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