16 Jahre ist es her, dass die sexuelle Beziehung zwischen dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton (67) und seiner Praktikantin Monica Lewinsky (40) an die Öffentlichkeit geriet. Nach anfänglichen Dementis von Seiten des Präsidenten, spitzte sich die Situation irgendwann soweit zu, das Clinton schließlich keine andere Wahl blieb, als die "unangemessene" Beziehung zu Lewinsky zuzugeben. Nun nimmt die studierte Psychologin Stellung zu den Ereignissen, die damals ihr Leben stark veränderten.

"Ich bedauere zutiefst, was zwischen mir und Präsident Clinton passiert ist", heißt es in der Juni-Ausgabe des Vanity Fair-Magazins. Außerdem beteuert sie: "Es war eine einvernehmliche Beziehung. Jeglicher 'Missbrauch' kam danach, als ich als Sündenbock dargestellt wurde, um seine Machtposition zu schützen". Beruflich hatte es Lewinsky nach dem Skandal schwer, sie musste viele Absagen aufgrund ihrer Vergangenheit einstecken. Trotzdem versucht die heute 40-Jährige, die Situation von damals aufzuklären und ihre Weste zumindest ein bisschen reinzuwaschen. Geld, damit sie über die Affäre schweigt, habe sie entgegen aller Gerüchte, nämlich nie von der Clinton-Familie bekommen. Ob Monica Lewinsky mit diesen Enthüllungen ihr Image wirklich aufpolieren kann?

Monica Lewinsky und Bill Clinton im September 1998 im Weißen Haus
Getty Images
Monica Lewinsky und Bill Clinton im September 1998 im Weißen Haus
Hillary Clinton und Bill Clinton im Februar 2016 in Las Vegas
Getty Images
Hillary Clinton und Bill Clinton im Februar 2016 in Las Vegas


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