Seit Freitag muss sich Carmen Geiss (49) nicht mehr mit täglichen Trainingseinheiten herumquälen, darf dafür aber auch nicht beim großen Finale von Let's Dance im Mittelpunkt stehen. Dass sie es überhaupt bis auf den dritten Platz schafft, hätte zuvor wohl kaum jemand erwartet. Umso größer scheint nun auch bei Carmen selbst der Frust über ihr Ausscheiden zu sein.

Nicht nur Carmen war enttäuscht, auch ihre Familie hatte sich wohl mehr erhofft. Auch wenn davon auszugehen ist, dass man Carmen nun vielleicht öfter mal sieht, eventuell ja auch ohne Robert (50), so scheint Frau Geiss ihre Niederlage noch nicht ganz verkraftet zu haben. "Wenn ich 15 Jahre jünger wäre, hätte ich das hier gerockt", meinte sie gegenüber Bild am Sonntag. Herrscht hier also doch etwas Neid gegenüber den jüngeren Kollegen? "Aber wenn man nie auf dem Eis stand oder noch nie auf einer Showbühne war, dann ist es für einen Otto Normalverbraucher wie mich unheimlich schwer." Also nicht nur das Alter, sondern auch die fehlende Erfahrung haben sie am Gewinn gehindert. Dass Alexander Klaws (30) und Tanja Szewczenko (36) hierdurch einen Vorteil haben, ist sicher nicht von der Hand zu weisen. Doch bei Carmen klingt das nun eher wie Stichelei und auch etwas Missgunst.

Und auch vor einer kleinen Kampfansage schreckt die Ausgeschiedene nicht zurück: "Von mir werdet ihr in Zukunft mehr hören als von Platz 1 oder 2. Das ist bei diesen Shows ja meistens so", so Carmen weiter. Am Ende sieht sie sich dann wohl doch als Königin des Tanzparketts. Wen die Juroren hingegen für den wahren Gewinner halten, seht ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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Carmen Geiss, Alexander Klaws und Tanja SzewczenkoRTL/Stefan Gregorowius
Carmen Geiss, Alexander Klaws und Tanja Szewczenko
Carmen GeissJakob Kaliszewski/WENN
Carmen Geiss
Carmen GeissWENN
Carmen Geiss


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