Am gestrigen Abend wurde einmal mehr aufgerufen zum fröhlichen Uminterpretieren von Liedern bei Sing meinen Song. Diesmal waren es die Titel von Musiker Gregor Meyle (35), die von den Kollegen und Kolleginnen zum Besten gegeben wurden. Sarah Connor (33) lieferte dabei den Patzer des Abends: Ausgerechnet bei ihrem Lieblingssong "Keine[r] ist wie du" entfielen ihr die Worte. Aber das machte dem sympathischen Gregor nichts aus - er kürte sie dennoch zur Siegerin. Auch die Sendung per se überzeugte einmal mehr: Quoten im zweistelligen Bereich waren an diesem Dienstagabend drin.

Und dass, obwohl Gregor wohl der unbekannteste Musiker der illustren Runde um Xavier Naidoo (42), Andreas Gabalier (29) und Co. ist. Laut Angaben der AGF schalteten in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen rund 1,12 Millionen Zuschauer ein, was einen Marktanteil von 10,1 Prozent ausmachte. Beim Gesamtpublikum waren es sogar 1,89 Millionen Menschen, die sich das heitere Musikspektakel nicht entgehen lassen wollten. Die Doku über den in Baden-Württemberg geborenen Gitarrenspieler, die direkt im Anschluss gezeigt wurde, erzielte ebenfalls eine Quote von neun Prozent in der Zielgruppe. Daumen hoch für dieses Traumergebnis!

Sarah Connor mit ihrer Mutter Soraya Lewe-TackePatrik Stollarz/Getty Images
Sarah Connor mit ihrer Mutter Soraya Lewe-Tacke
Sarah Conner, ECHO-Gewinnerin 2016Getty Images
Sarah Conner, ECHO-Gewinnerin 2016


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