Sie war DAS Traumpaar schlechthin. Nicht nur privat verstanden sich Meg und Jack White (38) blendend, sondern auch musikalisch lief es fantastisch. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.

Jack White lässt allen Frust an seiner Ex-Frau und immerhin auch an seinem Ex-Bandmitglied ab. Als The White Stripes war das Paar mega erfolgreich und sahnten sogar zwei Grammys ab, doch offenbar gab es da schon immer etwas, das zwischen den beiden nicht funktionierte. Denn Jack ist extrovertiert, möchte sich seinen Mitmenschen mitteilen und Gefühle ausleben, aber Meg, ist lieber für sich und redet nicht gerne mit anderen. Gegenüber Rolling Stone erklärt er verzweifelt: "Wir waren zusammen im Studio und wenn irgendetwas Tolles passierte sagte ich: 'Verdammt, wir brechen gerade in eine neue Welt auf'. Und Meg sitzt einfach still da. Versuch doch mal in einer Zweierband zu sein, in der die eine Person nicht spricht." Dennoch sei Meg für den Sänger und Gitarristen unverzichtbar gewesen sein, ohne davon zu wissen: "Ich glaube nicht, dass sie verstanden hat, wie wichtig sie für mich und die Musik war. Nichts was ich mache, wird das jemals übertrumpfen."

Das heißt für Jack jedoch nicht, es nicht zu versuchen. Ab dem 6. Juni erscheint sein bereits zweites Album ohne Meg.


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