Am 31. August jährt sich bereits zum 17. Mal der Todestag der bis heute unvergessenen Prinzessin Diana (✝36). Was tatsächlich damals in der Seine-Metropole Paris passierte, wer letztendlich die Schuld daran trug, dass die geliebte Prinzessin im Krankenhaus Pitié-Salpêtrière verstarb: Fragen, noch immer von Legenden umrankt. Nun aber will ein britisches Boulevard-Magazin mal wieder herausgefunden haben, wer wirklich hinter den dramatischen Ereignissen dieses Spätsommertages stand: Prinz Charles (65) - im Moment ohnehin in der Kritik wegen einer politisch kontroversen Aussage. Aber was genau soll an dieser Geschichte dran sein?

Dabei soll es im Übrigen nicht der erste Mann in der britischen Thronfolge selbst gewesen sein, der gestand, welche Rolle er im tragischen Unfall spielte, sondern seine Gattin Camilla Parker Bowles (67). Sie habe laut Globe ihrer Schwiegertochter Herzogin Kate (32) Folgendes erzählt: Prinz Charles trage die Verantwortung für den Tod Dianas, sie selbst solle angeblich die nächste in der Schusslinie sein. Womöglich dulde er keine Frau neben sich, jedenfalls soll Camilla sich bedroht fühlen. Klingt ziemlich weit hergeholt? Wird es wohl auch sein, oder soll man tatsächlich glauben, Prinz Charles würde seiner Ehefrau die mediale Präsenz neiden, gar eine Gefahr darin wittern, dass sie brisantes Insider-Wissen ausplaudern könnte? Zumindest sorgt diese Titel-Story wieder für mächtig Zündstoff, nur ein paar Wochen, bevor ein Land kollektiv seiner liebsten Prinzessin gedenkt...

Prinz Charles und Camilla in Florenz
Chris Jackson/Getty Images
Prinz Charles und Camilla in Florenz
Die britische Royal-Family beim Trooping the Colour
Ben A. Pruchnie/Getty Images
Die britische Royal-Family beim Trooping the Colour
Prinzessin Diana, Prinz Harry, Prinz William und Prinz Charles
Johnny Eggitt/AFP/Getty Images
Prinzessin Diana, Prinz Harry, Prinz William und Prinz Charles


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