Diesen Gratis-Upgrades weint Sarah Ferguson jetzt hinterher

Diesen Gratis-Upgrades weint Sarah Ferguson jetzt hinterher

- Mia Lada-Klein
Lesezeit: 2 min

Für Sarah Ferguson (66) ist eine scheinbar kleine Bequemlichkeit plötzlich passé – und das trifft sie hart. Laut dem Magazin OK! erhält die frühere Herzogin von York seit Kurzem keine kostenlosen Upgrade-Geschenke mehr, wenn sie fliegt. Auch bevorzugte Sitzplätze sollen Airlines ihr nicht länger diskret anbieten. Das neue Reise-Regelwerk, das ihr Insidern zufolge kürzlich klargemacht wurde, nimmt ihr ein Stück Normalität, an das sie sich geklammert hatte. Menschen aus ihrem Umfeld sprechen von Tränen, verpasstem Komfort und dem Gefühl, endgültig nicht mehr zu ihrem alten Leben zu gehören. Die Umstellung kommt in einer Phase, in der die 66-Jährige ohnehin mit vielen Folgen der Skandale um ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten Windsor (65) und dessen Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) ringt.

Hinter den Kulissen, so berichten Palastquellen, bröckelt zudem die Nähe zu Königin Camilla (78). Sarah habe darauf gesetzt, wenigstens ein leises Zeichen der Unterstützung zu erhalten – eine gemeinsame Erscheinung, ein stilles Signal, dass sie nicht völlig aus dem royalen Kreis gefallen ist. Dieses Ausbleiben habe sie "ignoriert, bloßgestellt und verunsichert" zurückgelassen, heißt es. Freundinnen und Freunde beobachten demnach, wie der Verlust von Status, Einkommen und sogar kleinsten Alltagsprivilegien Emotionales in ihr auslöst. "Es klingt banal, aber für Sarah steht das für ihren Absturz", zitiert OK! einen Insider. Das Reisen habe ihr immer Freiheit bedeutet. Nun müsse sie wie alle anderen zahlen, anstehen, verzichten – und das schmerzt.

Privat sucht die Autorin und Mutter zweier Töchter nach Stabilität, während um sie herum vieles unsicher wirkt. In ihrer Welt spielten enge Bande und alte Freundschaften stets eine große Rolle – von der Verbindung zu Camilla über gemeinsame Gesellschaftskreise bis hin zur Erinnerung an Prinzessin Diana (†36), der sie sich in jungen Jahren verbunden fühlte. Zu Hause teilt sie weiterhin mit Andrew den Alltag auf dem weitläufigen Anwesen, wo zuletzt der Druck wuchs, sich von Wertstücken zu trennen und neue Wege zu finden, den gewohnten Lebensstil zu finanzieren. Menschen aus ihrem Umfeld beschreiben sie als jemanden, der Reisen, Pferde und Geselligkeit liebt – kleine Rituale, die ihr Halt geben. Gerade deshalb trifft der Verlust der bequemen Flug-Extras einen wunden Punkt: Er kratzt am Selbstbild, das lange von Gewohnheit, Nähe und Zugehörigkeit geprägt war.

Sarah Ferguson, Juli 2025
Imago
Sarah Ferguson, Juli 2025
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson 2025 in London
Getty Images
Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson 2025 in London
Sarah Ferguson, September 2024
Getty Images
Sarah Ferguson, September 2024
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