Vor wenigen Tagen hat Hollywood die verstorbene Joan Rivers (✝81) zu Grabe getragen. Wie bewegend der Abschied von der Comedy-Legende wirklich war, hat Howard Stern (60) nun in seiner Radioshow offenbart und sich dabei von einer sehr verletzlichen Seite gezeigt.

Seit 1983 kannten sich Rivers und Stern, berichtet The Hollywood Reporter. "Joan war ein großer Fan meiner damaligen Radioshow." Dass sie bereits die Achtzig überschritten hatte, sei ihr bis zuletzt nicht anzumerken gewesen. "Sie hatte so viel Leben in sich und war immer auf der Höhe der Zeit, weil sie sich stets neu erfand." Die beiden standen sich offenbar sehr nah und so ist es kein Wunder, dass die Beerdigung für Howard sehr traurig war. Als Hugh Jackman (45) einen von Rivers Lieblingssongs sang, sei er den Tränen nah gewesen. "Der Auftritt dieses Mannes war so verdammt bewegend. Ihr kennt mich, ich bin sonst ein Mistkerl, mich bringt so leicht nichts aus dem Konzept."

So richtig am Boden zerstört war der 60-Jährige dann jedoch, als die New Yorker Polizei "Amazing Grace" auf Dudelsäcken spielte. "Ich habe geheult wie ein Baby. Ich habe an Joan gedacht, all ihre Auftritte in meiner Show und an ihre Einladungen zu sich nach Hause."

Howard Stern, ehemaliger "America's Got Talent"-Juror
Getty Images
Howard Stern, ehemaliger "America's Got Talent"-Juror
Joan Rivers im Februar 2014
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Joan Rivers im Februar 2014


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