In dem Rechtsstreit rund um Verona Pooth (46) und ihren ehemaligen Manager Martin Krug wurde gerade das Urteil verkündet. Die Werbe-Ikone hat den Prozess für sich entscheiden können und darf triumphieren. Doch Martin Krug will das Urteil nicht einsehen und hat für die Richterin nur harte Worte übrig.

Seiner Meinung nach ist er nicht der Verlierer dieses Prozesses, wie er in einem Interview mit RTL erzählt. "Verloren hab' ich nicht", sagt er da ganz unverblümt. Martin schiebt seine "Niederlage" auf die Richterin und weist alle Schuld von sich. Er behauptet nämlich nun: "Das ist ein krasses Fehlurteil von einer einzelnen Person, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Ich sprech' von der Richterin." Seine Schimpftirade geht aber noch weiter: "Und ich habe mir ja schon länger die Frage gestellt, was die Dame eigentlich hauptberuflich macht, weil das kann's nicht sein."

Verona kann das herzlich egal sein, die Klage gegen sie wurde abgewiesen und sie ist ihrem Ex-Manager keine Honorare schuldig. Da wird Martin wohl in den sauren Apfel beißen und seine Niederlage vor Gericht akzeptieren müssen.

Verona Pooth und Martin KrugActionPress/ Back, Tatiana
Verona Pooth und Martin Krug
Martin Krug, FilmproduzentPatrick Hoffmann/WENN.com
Martin Krug, Filmproduzent
Martin Krug vor GerichtActionPress/ Back, Tatiana
Martin Krug vor Gericht


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