Im Streitfall von Martin Krug und Verona Pooth (45) konnte vor Gericht noch keine Einigung erreicht werden: Wie viel die Werbe-Ikone an ihren Ex-Manager für die Vermittlung von TV-Auftritten und Werbeaufträgen zahlen soll, bleibt vorerst ungeklärt. Können sich die beiden nicht einigen, muss ein Gericht im April eine Entscheidung fällen. Nach Martin Krug hat sich nun auch Verona Pooth gegenüber Promiflash zu Wort gemeldet und stimmt dabei versöhnliche Worte an.

"Meine Bereitschaft, Martin Krug entgegenzukommen, ist da, auch wenn ich der Auffassung bin, dass ihm nach dem Vertrag kein Honorar mehr zusteht", machte sie ihren Standpunkt klar – dabei aber auch gleichzeitig deutlich, dass eine baldige Schlichtung nicht auszuschließen sei. Schon Martin Krug betonte gegenüber Promiflash, dass die derzeit verschiedenen Zahlungsvorstellungen dem nicht im Wege stehen müssen: "Wir sind noch zu weit auseinander, aber es kann durchaus sein, dass es eine gültige Einigung gibt."

Man sieht sich stets zweimal im Leben, vor allem im kleinen Promi-Kosmos in Deutschland. Das weiß mit Sicherheit auch Verona Pooth und ist einer Versöhnung nicht abgeneigt: "Wir sind so verblieben, dass wir versuchen wollen, uns außergerichtlich zu einigen. Ich jedenfalls würde der Empfehlung des Gerichts, sich zu einigen, gerne folgen wollen und mich sehr über eine außergerichtliche Einigung freuen. Es wäre sicherlich schön, wenn man sich in Zukunft, falls man sich bei Events über den Weg läuft, freundlich begegnen kann."

Verona Pooth und Martin KrugActionPress/ Back, Tatiana
Verona Pooth und Martin Krug
Verona Pooth, Simone Thomalla und Martin KrugWENN
Verona Pooth, Simone Thomalla und Martin Krug
Verona Pooth und Martin KrugActionPress/ Back, Tatiana
Verona Pooth und Martin Krug


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