Der Fall wird immer verworrener: Nachdem Sängerin Kesha (27) ihren ehemaligen Produzenten Dr. Luke (41) angezeigt hatte, sie in den zurückliegenden Jahren sexuell missbraucht zu haben, wehrte dieser sich mit einer angeblichen eidesstattlichen Erklärung der "TiK ToK"-Interpretin. Nun geht die Auseinandersetzung in die nächste Runde: Dr. Luke hat eine Klage gegen Keshas Mutter wegen Rufmords eingereicht.

Als Klagegrund führte der Produzent an, dass Pebe Sebert ihre Tochter angestachelt haben soll, ihn zu beschuldigen, um den Vertrag mit ihm kündigen zu können. Wie TMZ erfuhr, sollen Kesha und ihre Mutter dies als einzigen Ausweg angesehen haben, um aus dem wasserdichten Kontrakt mit ihm aussteigen zu können. Lukasz "Dr. Luke" Gottwald fordert von Pebe darüber hinaus noch 75.000 Dollar als Schmerzensgeld wegen der vermeintlichen Rufmord-Kampagne.

Somit folgt nach Keshas Missbrauchsvorwürfen nun eine regelrechte Klagewelle: Der Produzent und die Sängerin verklagen sich bereits gegenseitig, nun kommt auch noch die Mutter mit ins Spiel. Der Ausgang der verwickelten Angelegenheit bleibt somit weiter äußerst unklar.

Kesha bei einer Ausstellungs-Eröffnung in Los AngelesAlberto E. Rodriguez / Getty Images
Kesha bei einer Ausstellungs-Eröffnung in Los Angeles
Kesha bei den Billboard Music Awards 2016Kevin Winter / Getty Images
Kesha bei den Billboard Music Awards 2016
Dr. Luke bei dem "Songs Of Hope"-Event 2014Michael Kovac / Getty Images
Dr. Luke bei dem "Songs Of Hope"-Event 2014


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