Zustand verschlechtert: Sorge um Kronprinzessin Mette-Marit
Große Sorge in Norwegen: Der Gesundheitszustand der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52), die an der chronischen Erkrankung Lungenfibrose leidet, hat sich zuletzt deutlich verschlechtert. Eine Pressesprecherin des norwegischen Hofs erklärte jetzt gegenüber Se og Hør: "Wie wir im Dezember kommuniziert haben, hat es eine klare negative Entwicklung der Gesundheit der Kronprinzessin in der letzten Zeit gegeben, und Vorbereitungen sind gestartet mit Hinblick auf Untersuchungen für eine Lungentransplantation."
Die Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation sind also offiziell eingeleitet worden. Konkrete Angaben zu Zeitpunkt oder Ablauf der Behandlung wurden jedoch nicht gemacht. Wie die Sprecherin Sara Svanemyr weiter mitteilte, braucht Mette-Marit zunehmend angepasstes Training, Ruhe und Erholung. Ihr offizielles Programm werde deshalb weiter ihrem Gesundheitszustand angepasst. Seit Wochen hat sich Mette-Marit weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und keine offiziellen Termine mehr wahrgenommen.
Kronprinzessin Mette-Marit macht derzeit eine schwere Zeit durch. Neben den gesundheitlichen Herausforderungen kämpft sie derzeit mit mehreren Krisen gleichzeitig: Ihr Kontakt zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sorgt für Aufsehen, und ihr ältester Sohn Marius Borg Høiby (29) befindet sich in Untersuchungshaft und stellt sich einem aufsehenerregenden Gerichtsverfahren. Erst vor wenigen Tagen wurde die Prinzessin beim Verlassen des Gefängnisses abgelichtet, in dem ihr Sohn sich aufhält – dabei wirkte Mette-Marits Gesicht deutlich verändert.






