"Als Person des öffentlichen Lebens hat man eine gewisse Verantwortung, seine Bekanntheit für den guten Zweck zu nutzen" - das findet nicht nur Angelina Heger (22). Auch Larissa Marolt (22), Verona Pooth (46), Paul Janke (33), Sonya Kraus (41) oder Franziska Knuppe (39) waren am Dienstagabend im Gespräch mit Promiflash dieser Meinung, als die Boulevardzeitung Closer ins noble Münchener Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski zu ihrer dem sozialen Engagement gewidmeten Event-Reihe SMILE lud.

Paul Janke, Larissa Marolt und Sonya Kraus
Hannes Magerstaedt/Getty Images
Paul Janke, Larissa Marolt und Sonya Kraus

Prominente Paten konnten hier kundtun, wie sehr ihnen die gute Sache am Herzen liegt. Das Event präsentierte nämlich eine Versteigerungsaktion zugunsten der UNICEF-Initiative "Schulen für Afrika": Nach einer charmanten Anmoderation von Frauke Ludowig (50) hinterließen Barbara Becker (48), Ruth Moschner (38), Ralf Bauer (48) und viele mehr ihre Signatur auf fünf eigens von der Künstlerin Nahid Shahalimi individuell designten Smartphones. Diese können nun im Internet ersteigert werden - der Erlös fließt in das UNICEF-Projekt. Verona Pooth, selbst Mutter von zwei Kindern, erklärte im Promiflash-Interview, warum ihr gerade diese Sache so sehr am Herzen liegt: "Bildung ist der Schlüssel zu einem guten Leben. Deshalb sollten wir gerade den Menschen, denen es an Zugang zur Bildung fehlt, verstärkt helfen - damit sie die gleichen Chancen bekommen wie wir, denen es hier doch so gut geht!"

Angelina Heger
Hannes Magerstaedt / Getty Images
Angelina Heger

Doch nicht nur bildungsarme Kinder waren an diesem Abend Thema. Zum ersten Mal vergab das Magazin auch den SMILE-Award für soziales und kreatives Engagement an die The Carey Foundation und die Deutsche Telekom, die der anrührenden Aktion "The Tutu Project" große mediale Aufmerksamkeit verschafft hatten: Dabei hatte sich der amerikanische Fotograf Bob Carey rund um die Welt im rosa Tutu fotografiert, um seiner an Brustkrebs erkrankten Frau Linda ihr Lachen und ihren Lebensmut zurückzuschenken.

Frauke Ludowig
Hannes Magerstaedt / Getty Images
Frauke Ludowig