Letztes Jahr outete sich Rainer Meifert (47) als Ex-Drogensüchtiger, jetzt hat sich der Schauspieler der Aufklärung verschrieben. In der ZDFneo-Sendung "Ausgekokst - mein Drogentrip" macht er sich unter anderem auf die Reise in den Drogensumpf Kolumbiens.

Rainer Meifert
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Dort wurde Rainer nicht nur mit seiner eigenen Drogenvergangenheit konfrontiert, sondern auch mit dem Krieg und die damit verbundenen Gefahren. Doch das war noch nicht alles. "Ich habe noch nie so viel Kokain in meinem Leben gesehen, aber auf der anderen Seite auch so viele Leute, die davon betroffen sind und Schäden davon gezogen haben, beziehungsweise ihr Leben verloren haben, ihre Perspektive verloren haben", erzählte er gegenüber Promiflash. Eine Erfahrung, die Rainer prägte: "Das war für mich eine große Erfahrung und ein guter Kick, um mich auf andere Sachen zu konzentrieren."

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Die Konfrontation mit der Realität wird Rainer so schnell nicht vergessen: "Für mich war das immer ein großes Märchen, ich habe früher immer gedacht, das ist die Droge der Indianer und das ist alles so cool, jetzt bin ich eines Besseren belehrt worden." Mit seinem Format hofft der 47-Jährige, jetzt auch anderen die Augen öffnen zu können.

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