Für die Sendung "Ausgekokst - mein Drogentrip" begab sich Rainer Meifert (47) unter anderem auf die Reise ins Drogen-Netzwerk Kolumbiens. Dass das nicht gerade ungefährlich ist, ist klar! Wie schockierend das Erlebnis Kolumbien dann aber wirklich war, verriet uns der Schauspieler im Interview.

Rainer Meifert
AEDT/WENN.com
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Auf die Ausmaße der durch den Drogenhandel erzeugten Gewalt war Rainer nicht gefasst. "Ich hätte nie gedacht, dass es so hart ist, dass in Kolumbien selbst so ein Krieg herrscht deswegen, und dass da so viele friedliche Menschen leben, die nichts damit zu tun haben wollen, beziehungsweise niemand mehr etwas damit zu tun haben will und aufgrund unseres Spaßes hier in Europa und Amerika viele Menschen sterben müssen", erzählte der Schauspieler gegenüber Promiflash.

Rainer Meifert
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Auch Rainer musste diese Erfahrung machen: "Es wurden elf Leute getötet, als wir da waren - in unserem unmittelbaren Umfeld waren auch ein paar Menschen dabei." Rainer selbst musste ebenfalls ziemlich aufpassen, wollte zunächst sogar nicht glauben, wie gefährlich die Situation wirklich ist: "Ich bin gebrieft worden, als ich da war und da habe ich zuerst gedacht, die erzählen ein bisschen Blödsinn und wollen, dass ich im Hotel sitzen bleibe aber dann habe ich mich selber auf die Socken gemacht und da habe ich wirklich gemerkt, du siehst Messer blitzen und man muss aufpassen, dass du nicht entführt wirst oder wirklich abgestochen oder abgeschossen wirst wegen Kleinigkeiten. Also Angst war definitiv dabei." Heute Abend läuft die Sendung auf ZDFneo.

WENN