Hunger, hohe Temperaturen, Ekel-Prüfungen, 24 Stunden unter Beobachtung, nie ist man alleine. Das steht wohl auch GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt (28) bevor, sollte er wirklich ins Dschungelcamp ziehen. Was ihm aber wirklich zu schaffen machen könnte, hat sein einstiger GZSZ-Kollegen Raúl Richter (27) gegenüber Promiflash verraten.

Jörn Schlönvoigt
RTL/Rolf Baumgartner
Jörn Schlönvoigt

Hat der Schauspieler wirklich das Zeug für den harten Dschungel-Trip? Einer der es wissen muss, ist Jörns Ex-Kollege Raúl Richter. Er verrät im Interview, worauf sein ehemaliger Serien-Kollege schwer verzichten kann: "Jörn legt schon wert auf gutes Essen. Er kocht ja auch sehr gerne. Vielleicht kocht er dann für die anderen Kandidaten." Ja, fragt sich bloß was? Denn im Dschungel ist das Essen bekanntlich knapp und eintönig. Bohnen und Reis sind an der Tagesordnung. In den Prüfungen auch gerne mal Känguru-Hoden und andere Köstlichkeiten. Ob Jörn der Genießer das aushält? "Eigentlich ist er einer, der immer alles ganz gut im Griff hat. Aber in der Situation lege ich für niemanden die Hand ins Feuer." Ja, in Grenzsituation reagiert nun mal jeder anders. Einige brechen zusammen, andere wachsen über sich hinaus. Aber wer zu welcher Kategorie gehört, ist im Voraus schwer einzuschätzen. Das macht auch den Reiz beim Gucken für Raúl aus: "Da kann man Menschen studieren." Wer weiß, vielleicht zeigt Jörn Schlönvoigt im Dschungel auch eine Seite von sich, die bisher noch keiner kannte.

Raúl Richter
WENN
Raúl Richter

Aber was ist eigentlich mit Raúl selbst? Würde er jemals ins Camp ziehen und sich von den Zuschauern studieren lassen? "Ich würde da erst mal nicht mitmachen. Aber sag niemals nie. Nachher wird mir das noch vorgehalten, wenn ich da irgendwann doch mal drin sein sollte, aus welchem Grund auch immer. Aber jetzt sage ich: 'Ich habe nicht vor da reinzugehen!'"

WENN

Ihr werdet Jörn Schlönvoigt auch in Australien die Daumen drücken? Dann habt ihr sicher Spaß an unserem Quiz.