"Geschauspielert": Ariel kauft Gil Entschuldigung nicht ab
Kurz nach der Rückkehr aus dem Dschungelcamp entschuldigte Gil Ofarim (43) sich bei dem Hotelmitarbeiter, dem er vor einigen Jahren fälschlicherweise Antisemitismus vorwarf. Viele Zuschauer und Mitcamper erwarteten das allerdings schon während der Show in Australien. RTL besucht nun auch Gils Dauerkritikerin Ariel (22) zu Hause in der Schweiz und zeigt ihr die Entschuldigung des Sängers. Doch das Reality-Sternchen glaubt ihm kein Wort. "Jetzt kann er das sagen...?", fragt sie zunächst skeptisch. Und dann fällt sie ein hartes Urteil: "Das ist für mich alles geschauspielert!" Offenbar hat sich an Ariels Meinung über Gil nichts geändert.
Schon im Camp warf sie ihm mehrfach vor, bei allem, was er sagt, zu lügen. Vor allem die angebliche Verschwiegenheitserklärung, die ihn am Sprechen hindere, nahm sie ihm nicht ab. Dennoch muss Ariel Gil eines zugestehen: "Ich denke auf jeden Fall, dass er sich in eine Opferrolle stellt. Er hat diese Täter-Opfer-Umkehr im Dschungel wirklich gut gemacht. Ich meine, er hat dadurch auch gewonnen. Dieses 'der Arme' und er will nicht darüber reden, er möchte nicht, er muss nicht." Aber selbst wenn das bei den Zuschauern offenbar Wirkung zeigte, ändere das nichts an der Meinung der Schweizerin. "Er hat das geschafft, er hat das gut gemacht, aber bei mir wird das nie ankommen. Ich glaube ihm nicht und nur weil er jetzt gewonnen hat, krieche ich auch nicht in seinen Arsch", stellt sie klar.
Ein Großteil der deutschen Dschungel-Zuschauer scheint das aber anders zu sehen. Mittlerweile sind wohl viele bereit, Gil den sogenannten "Davidstern-Skandal" zu verzeihen. Anders als im Dschungel selbst zeigte der 43-Jährige nach seinem Sieg im australischen Busch sehr deutliche Reue. Zu Gast bei "Punkt 12" wurde er gefragt, ob er die Worte "Es tut mir leid" aussprechen dürfe. "Ich kann mich nur wiederholen. Alles, was da passierte, und im Nachgang alles: Es tut mir leid", betonte Gil daraufhin. Im Dschungelcamp hatte er sich zuvor nur bei der Stadt Leipzig und dem Bundesland Sachsen entschuldigt, nicht aber bei den Betroffenen. Stattdessen erklärte er, im Gerichtssaal während des Prozesses eine Entschuldigung geäußert zu haben.










