Anfang September kam Joan Rivers (✝81) ganz plötzlich ums Leben. Noch immer sind nicht alle Umstände ihres Todes geklärt. Melissa Rivers (46), die Tochter der Hollywoodlegende, hat sogar die Klinik verklagt, außerdem wird gemutmaßt, dass ein rettendes Medikament im Notfallwagen fehlte. Nun allerdings kommen erneut weitere Anschuldigungen gegen die Klinik auf. Denn offensichtlich haben die Ärzte, als sich die Vitalzeichen der Schauspielerin bereits immens verschlechtert haben, weiterhin in Joans Kehle herumgewerkelt, obwohl die OP in diesem Fall eigentlich hätte beendet werden müssen.

Joan Rivers
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Doch das ist nicht alles. Wie die New York Post jetzt außerdem berichtet, haben die zwei Rachenspezialisten, die sich um Joan kümmerten, offenbar erst nach sage und schreibe zehn Minuten den Notarzt hinzugerufen, nachdem Joans Vitalzeichen versagten. Als die Hilfe dann eintraf, sei es für Joan bereits zu spät gewesen. "Sie hatte keinen Herzschlag, keinen Puls, sie hat nicht geatmet. Sie hatte blau gefärbte Haut rund um ihre Lippen. Die Lippen werden blau wegen des Sauerstoffmangels, dafür bedarf es einiger Minuten ohne Sauerstoff", beteuert eine Quelle. Weiterhin heißt es, dass Joan noch am Leben sein könnte, wenn die Spezialisten die Operation sofort beendet und richtig gehandelt hätten.

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