"Ekelhafte Welt": Loredana zerreißt neue Shirin-David-Doku
Rapperin Loredana (30) hat sich die neue Netflix-Dokumentation "Barbara – Becoming Shirin David" angesehen und zieht ein vernichtendes Fazit: "Was für eine oberflächliche, ekelhafte Welt", schreibt sie in ihrem Broadcasting-Channel und ordnet das Erlebnis als Zeitverschwendung ein. Sie habe Shirin über eine Stunde lang die "Chance gegeben, sympathisch und authentisch zu wirken" – doch das Ergebnis enttäuschte sie offenbar zutiefst. Dass zwischen den beiden Rapperinnen seit geraumer Zeit offener Streit herrscht, dürfte einen positiven Eindruck aber wohl ohnehin erschwert haben. Die Doku, die am 13. März auf Netflix erschien, landete bereits nach 24 Stunden auf Platz zwei aller Filme auf der Streaming-Plattform.
Doch Loredana ließ es nicht bei dieser harschen Kritik bewenden. In einer persönlichen Ansage, die sie bewusst auf Englisch verfasste, stichelte sie gegen Shirin und deren Sprachstil: "And girl, please tell your Manager to do something about me. After all, he stalked my entire life story and knows about every one of my ex-boyfriends." Mit dieser Bemerkung warf die 30-Jährige Shirins Manager vor, sich intensiv über ihr gesamtes (Liebes)-Leben erkundigt zu haben. Loredana beendete ihre Nachricht mit einem scharfen Nachsatz: "Musste noch auf Englisch, damit ich auch so cool bin." Zudem unterstellte sie Shirin, bei Konflikten ChatGPT zu nutzen, um über ihre vermeintlich mangelnden gesprächsrhetorischen Fähigkeiten hinwegzutäuschen.
Die Netflix-Dokumentation sollte den Fans der Musikerin erstmals einen Einblick hinter die Kulissen geben und zeigen, wer die Frau hinter der Kunstfigur wirklich ist. In dem Film spricht Shirin unter anderem über ihre Zeit als Außenseiterin und die schwierigen Erfahrungen, die sie in ihrer Jugend gemacht hat. Ob die Doku ihr Ziel erreicht hat, ein authentisches Bild von ihr zu zeichnen, ist derzeit Gegenstand von Diskussionen. Während das Interesse des Publikums groß zu sein scheint, fallen die Reaktionen aus der Rapszene offenbar gemischt aus. Loredana jedenfalls konnte der Produktion nicht viel abgewinnen.












