Für ihre Rolle im Werk "Still Alice" wurde Julianne Moore (54) zuletzt bei den Golden Globes als beste Darstellerin in einem Filmdrama ausgezeichnet. Darin verkörpert sie, unter anderem an der Seite von Kristen Stewart (24), eine Frau namens Alice, die an Alzheimer erkrankt. Dies war nicht nur eine echte Herausforderung für die Mimin, wie sie nun erzählte, sondern vor allem sieht sie etwas Besonderes an dem Ergebnis.

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"Es ist ein ungewöhnliches Projekt, weil es der erste Film ist, den ich gesehen habe, der von solch einem Umstand handelt, komplett subjektiv dargestellt, häufig aus ihrem Blickwinkel. Üblicherweise sind diese Geschichten aus der Sicht des Betreuers geschildert, oder einem anderen Familienmitglied. Dies ist Alices Erfahrung. Also war die einzige Sache, die ich tun konnte, Recherchen darüber anzustellen. Nicht, dass ich die Krankheit jemals völlig verstehen würde, aber ich sprach mit jedem, mit dem ich sprechen konnte", so Julianne im Interview mit Collider.com. Im Übrigen war nicht nur sie tief bewegt von der Arbeit an dem Streifen - auch ihre Kollegin Kristen brachte das Ganze zum Nachdenken.

Julianne Moore
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Wie gut Julianne umsetzen konnte, was sie während ihrer Vorbereitung alles lernen durfte, davon kann man sich hierzulande ab dem 5. März überzeugen.

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Splash News
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