Es sieht so aus, als stünden der süßen Felicity Jones (31) große Veränderungen bevor. Denn war sie bisher weltweit eigentlich kaum bekannt und konnte noch anonym herumspazieren, scheint sich dieser private Luxus gerade zu ändern. "Schuld" daran ist ihre wunderbare Performance als Jane Hawking in "The Theory Of Everything". Dafür sahnte sie - genau wie ihr Filmpartner Eddie Redmayne (33) für den Part als Stephen Hawking (73) - jede Menge Lob und sogar eine Oscar-Nominierung ab. Doch obwohl sie sich über positive Kritiken natürlich freut, ist Felicity zurzeit auch durchaus genervt von dem Medienzirkus. Ganz besonders aber davon, dass sie als "Newcomerin" bezeichnet wird.

Eddie Redmayne und Felicity Jones
Collection Christophel / ActionPress
Eddie Redmayne und Felicity Jones

"Wie lange kann ich die Neue oder die gerade durchstartende Neuentdeckung sein?", fragte sie im Interview mit InStyle UK. Eine berechtigte Frage, denn dieses spezielle Label wird Felicity schon viel zu lange zugeschrieben - und eigentlich auch vollkommen zu Unrecht. Denn die 31-Jährige steht seit ihrem 11. Lebensjahr vor der Kamera und hat schon in 30 Filmen mitgewirkt - darunter Adaptionen von Romanklassikern wie "Northanger Abbey", Komödien wie "Powder Girl" oder einem Blockbuster wie "The Amazing Spider-Man 2". Doch erst jetzt, mit ihrer Rolle als Jane Hawking, scheint sie sich offenbar aus dem Schatten in das Blitzlichtgewitter Hollywoods vorgearbeitet zu haben.

Felicity Jones
WENN
Felicity Jones

Aber obwohl Felicity also ein alter Hase im Showbusiness ist und weiß, wie die Mühlen dort arbeiten, will sie klar stellen - sie erlebt nicht erst gerade ihren Durchbruch, sondern die bisher für sie blinden Menschen nehmen sie endlich war: "Ich bin seit 20 Jahren die Newcomerin. Aber ich fühle, dass jetzt der Moment da ist. Kein neuer Durchbruch mehr. Ich bin jetzt angekommen."

Felicity Jones
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