Beinahe schon traditionell beginnt auch die diesjährige Oscar-Verleihung gleich mit einer Schwergewichts-Kategorie: Dem Preis für den besten Nebendarsteller. Fünf Schauspieler konnten sich berechtigte Hoffnungen auf die Trophäe machen. Am Ende setzte sich dann doch der im Vorfeld als Favorit Gehandelte durch: J.K. Simmons (60) sahnte den Oscar verdient ab.

Simmons überzeugte die Jury mit seiner Darstellung eines diabolischen Musiklehrers, der seine Schüler mit allen Mitteln schikaniert, um sie für den Erfolg auf der Bühne zu trimmen. Für den 60-Jährigen war es die erste Nominierung, mit der er sich gleich gegen seine vier Konkurrenten Edward Norton ("Birdman"), Robert Duvall ("Der Richter"), Ethan Hawke ("Boyhood") und Mark Ruffalo ("Foxcatcher") durchsetzte. Eine große Ehre für den Schauspieler, der in der Vergangenheit bereits in Filmen wie "Juno" begeistern konnte.

Simmons durfte in den vergangenen Wochen für seine Rolle unter anderem bereits den Golden Globe, den Screen Actors Guild Award, sowie einen BAFTA Award entgegennehmen.

Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Tobey Maguire und Edward Norton (v.l.n.r.)Handout / Getty Images
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Alec Baldwin und Mark Ruffalo auf einer Gala in New YorkJemal Countess/ Getty Images for Reeve Foundation
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