Was bedeutet es wohl, wenn eine erfolgreiche Universitätsprofessorin allmählich beginnt, Dinge zu vergessen - wenn sie an Alzheimer erkrankt? Im Film "Still Alice" schlüpfte Julianne Moore (54) genau in eine derartige Rolle, dieses Jahr wurde sie bei den Oscars dafür mit der Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin honoriert. Gewann sie eurer Meinung nach zu Recht oder hätte eine der anderen vier Damen den Preis erhalten sollen?

Reese Witherspoon (38) etwa hatte im Drama "Wild" eine Frau dargestellt, die auf einer langen Wanderschaft versuchte, zu sich selbst zu finden und einige schwere Rückschläge verkraften musste. Rosamund Pike (36) hatte an der Seite von Ben Affleck (42) das "Gone Girl" gegeben, Marion Cotillard (39) musste um ihren Job kämpfen. Doch weder diese drei noch Felicity Jones (31) konnten Julianne die Favoriten-Rolle streitig machen, sie gewann endlich ihren ersten Oscar!

Nun seid ihr gefragt: Findet ihr es richtig, dass die Academy diese Trophäe an Julianne vergeben hat? Stimmt einfach mit ab!

Rande Gerber, Cindy Crawford und George Clooney auf der Casamigos Halloween Party 2018 in Las Vegas
Getty Images
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Tom Hanks und Rita Wilson
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Ava Phillippe, Reese Witherspoon, Benjamin Millepied und Natalie Portman auf einem Event in L.A.
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