

Jordan James Parkes (†34) Ärzte warnten ihn vor seinem Tod
Der plötzliche Tod von Jordan James Parke im Alter von nur 34 Jahren wirft nun weitere Fragen auf. Wie jetzt bekannt wurde, hatten die "Botched"-Ärzte Terry Dubrow (67) und Paul Nassif (63) den Social-Media-Star bereits Jahre vor seinem tragischen Tod eindringlich vor weiteren Schönheitseingriffen gewarnt. Jordan, der rund 130.000 Euro für plastische Chirurgie ausgegeben hatte, um wie Kim Kardashian (45) auszusehen, war gleich zweimal in der E!-Show aufgetreten – beide Male lehnten die Mediziner seine Wünsche nach weiteren Operationen ab. Insbesondere 2016 machten sie deutlich, dass sie seine Entscheidung für einen extrem unnatürlichen Look nicht unterstützen könnten und rieten ihm dringend, weniger Filler zu verwenden.
Trotz der eindringlichen Warnungen ließ Jordan nicht von seinem Weg ab. "Wir wissen, dass du das liebst, und du wirst wahrscheinlich nicht aufhören", sagte Paul damals im Behandlungszimmer und fügte hinzu: "Wenn etwas passiert, denk daran, dass wir das nicht gutheißen, aber wir sind für dich da." Terry bemerkte in einem Interview zur Show, dass Jordan zu jener Patientenkategorie gehöre, mit der sie sich nicht identifizieren könnten. Als Jordan drei Jahre später erneut in der Sendung erschien, hatte er die gewünschten Eingriffe anderswo durchführen lassen und war inzwischen sogar selbst zertifiziert, Filler bei sich und anderen anzuwenden, wie Entertainment Weekly berichtet. Der selbsternannte "Lip King" gab offen zu, "süchtig" nach Behandlungen zu sein und sagte: "Man lebt nur einmal."
Jordan war am 18. Februar bewusstlos im Lincoln Plaza in Canary Wharf in London aufgefunden worden. Die Polizei erklärte am Montag, dass Ermittler Hinweise darauf entdeckt hätten, dass er kurz vor seinem Tod einen kosmetischen Eingriff erhalten hatte. Im Zusammenhang mit seinem Tod wurden ein 43-jähriger Mann und eine 52-jährige Frau wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung festgenommen, beide sind inzwischen auf Kaution freigelassen worden. Jordan selbst war 2024 in rechtliche Schwierigkeiten geraten, als er wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung nach dem Tod einer Frau, die in einer von ihm mitbetriebenen Klinik behandelt worden war, festgenommen wurde. Er wurde jedoch nicht angeklagt.








