Für viele Fans sitzt der Schock wohl noch tief: Andreas Kümmert (28) will nicht für Deutschland beim ESC antreten und nahm seinen Sieg beim Vorentscheid nicht an. Der Sänger will damit nicht in Wien auftreten - dafür aber in einer Rockkneipe in Ostfriesland!

Andreas Kümmert
NDR/Universal Music/Olaf Heine
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"Ich bin ein kleiner Sänger, ich gebe meine Wahl ab!", begründete er seine Entscheidung in der Live-Sendung. Der kleine Sänger bevorzugt anscheinend kleine Bühnen. Wie Ostfriesische Nachrichten berichtet, wird Andreas Kümmert im "Schlappohr" in Großefehn auftreten. Der unmittelbare Kontakt zum Publikum sei dem Sänger im Vorfeld der Gespräche besonders wichtig gewesen, heißt es. Mehr als 1000 Zuschauer dürfe der Konzertsaal nicht fassen.

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Nigel Treblin / Getty Images
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Während Andreas seine Konzerte direkt nach dem ESC-Schock absagte, wird sein Auftritt in Ostfriesland am 13. November um 20 Uhr wie geplant stattfinden. Mit seinem Auftritt in Großefehn bleibt er seiner Linie immerhin treu - und wirkt damit authentisch: Tatsächlich scheint er für die große Bühne nicht gemacht zu sein!

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