

Ryan Reynolds vergleicht Gerichtsdrama mit Johnny Depps Fall
Ryan Reynolds (49) sorgt mit Handy-Nachrichten für neuen Zündstoff im Streit rund um It Ends With Us. In Gerichtsdokumenten, die unter anderem TMZ vorliegen, ist zu lesen, wie Ryan gegenüber seinem Agenten Warren Zavala über Justin Baldoni (42) herzieht. Während die beiden über angebliche PR-Taktiken von Justin und Blake Lively (38) sprechen, lästert Warren zunächst über Justins "unglaubliches Ego". Ryan antwortet: "Ja. Aber ehrlich gesagt wird jemand einem Journalisten einfach die Wahrheit sagen und dann wird es ihm um die Ohren fliegen." Als Warren den Streit um den Final Cut von "It Ends With Us" als "Wende" abtut, kontert Ryan trocken: "Wie lief das für Depp?"
Dies ist eine klare Anspielung auf Johnny Depps (62) viel diskutierten Prozess mit seiner Ex Amber Heard (39). Warren ordnet die von Ryan erwähnte Frage in Bezug auf den Depp-Heard-Fall in einem weiteren Text ein: "Nicht gut. Letztendlich sind beide zerstört worden." Aber der Ton wird schließlich deutlich schärfer: Warren zeigt sich besorgt, Justin könnte eine "Falle" vorbereiten und nennt ihn laut dem Blatt ein "egoistisches Scheiß-Wiesel mit Gottkomplex". Ryan setzt noch einen drauf und bezeichnet den Regisseur und Co-Star von seiner Ehefrau Blake als "menschlichen Fehler".
Die Nachrichten stammen von August 2024. Sie tauchen in einem Kontext auf, in dem längst mehr als nur kreative Differenzen im Raum stehen: Blake hatte Justin im Dezember 2024 wegen angeblicher sexueller Belästigung am Set verklagt, er reagierte mit einer 340-Millionen-Euro-Gegenklage. Ein Richter verwarf diese jedoch im Juni 2025. Neben Ryans Chatverläufen mit seinem Agenten wurden unter anderem auch SMS von Blake veröffentlicht. In diesen beleidigte sie Justin als "tollwütiges Schwein."












