Schweige-Deal: Gil Ofarim sagte im Dschungel schon zu viel

Schweige-Deal: Gil Ofarim sagte im Dschungel schon zu viel

- Mary-Lou Künzel
Lesezeit: 2 min

Gil Ofarim (43) hatte gehofft, mit seinem Auftritt im diesjährigen Dschungelcamp alles wieder ins Reine bringen zu können. Doch das scheint nahezu vollkommen unmöglich – denn jedes Mal, wenn der Sänger auf seinen Skandal angesprochen wird, erklärt er, dazu nichts sagen zu dürfen. "Ich hab damals diese drei Zeilen verlesen. Und die Schuld auf mich genommen. Es ging nur so. Meine Kinder bedeuten mir alles. Und ich hätte sie wahrscheinlich... Ich darf nicht darüber reden. Jedes Wort, das ich sage, würde alles wieder neu aufrollen", erklärte Gil am ersten Tag im Camp.

Der Grund: Eine Verschwiegenheitserklärung. Tatsächlich hat der "Let the Music Heal Your Soul"-Interpret "schon zu viel gesagt", wie sein Manager gegenüber Bild klarstellt. Die Verschwiegenheitserklärung gibt es zwischen Gil und dem Hotel-Rezeptionisten, dem er 2021 Antisemitismus unterstellte. "Das betrifft alles Juristische dazu. Er hat am Freitagabend in der Sendung schon viel zu viel dazu gesagt. Sobald Gil Ofarim darüber redet, könnte es sein, dass der ganze juristische Fall wieder neu aufgerollt werden könnte", erklärt Manager Piofke.

Nichtsdestotrotz lassen Gils Mitstreiter nicht locker. Nachdem sowohl Patrick Romer (30) – der Bauer nutzte seine Chance in der ersten Sekunde ihres ersten Aufeinandertreffens im Dschungel – als auch Hardy Krüger jr. (57) den 43-Jährigen konfrontierten, geht am zweiten Tag auf ihn zu. Dass er sich nicht dazu äußern will, kann, wird, kann die Reality-TV-Bekanntheiten anscheinend nicht nachvollziehen. Sie lässt nicht locker.

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