"In The End", so heißt sie, die neue Power-Vorwärts-Push-Nummer von Musikerin Stefanie Heinzmann: ein kraftvoller Song, den sie jüngst auch beim Eurovision Song Contest-Vorentscheid live präsentierte und der eine klare Botschaft hat: Man muss Mut haben, etwas zu wagen - und auf sich selbst vertrauen. Eine Message, die fordert - was auch der Dreh zum Video für Stefanie tat. Denn ohne echten körperlichen Einsatz ging erst einmal nichts...

Stefanie Heinzmann
Getty Images
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Sinnbildlich wird im Clip unterstrichen, was es heißt, sich aufzureiben und doch nicht dahin zu kommen, wo man eigentlich hin möchte, was Regissuer Sergej Moya (28) dazu inspirierte, Stefanie kurzerhand auf ein Laufband zu stellen. "Als Bild von 'Wir rennen und machen und tun und wollen und kommen letztendlich doch nicht vom Fleck'", so die Musikerin im Gespräch mit Promiflash. Von der Idee per se war Stefanie sofort angetan, das Problem: keine Kondition. Doch Stefanie befand, das dies nun eine gute Gelegenheit wäre, auch sich selbst in dieser Hinsicht auf die Probe zu stellen: "Ich hatte mal Probleme mit meinem Rücken und mein Arzt hat mir gesagt, dass ich nicht rennen soll. Und dann dachte ich: 'Hey Stefanie, wenn's schon um den inneren Schweinehund geht: Jetzt Hintern hoch und einen Monat trainieren!' Und das habe ich dann gemacht und war dann schlussendlich 14 Stunden auf diesem Laufband beim Video-Dreh."

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Eine wortwörtlich sportliche Leistung! Beim Laufen allein blieb es aber nicht, auch Krafttraining stand für die Schweizerin auf dem Programm: "Ich muss auch zugeben, einen Tag nach diesem Video-Dreh habe ich diesen Plan erst einmal wieder auf den Müll geworfen." Sport macht sie aber nach wie vor gerne und oft - nur eben nicht mehr ganz so intensiv.

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Na, jetzt seid ihr neugierig geworden und wollt euch selbst von Stefanies Einsatz überzeugen? Dann seht euch am besten gleich hier den Clip zu "In The End" an: