Eigentlich schien der Fall für Justin Bieber (21) und seinen Entdecker Usher (36) bereits längst vom Tisch zu sein. Der Vorwurf des Sängers Devon Copeland und des Songwriters Mareio Overton, Justins und Ushers gemeinsamer Song "Somebody to Love" sei ein Plagiat ihres bereits zwei Jahre zuvor veröffentlichten Lieds, war eigentlich bereits abgeschmettert worden. Doch nun wurde dieser ursprüngliche Gerichtsbeschluss von einem Berufungsgericht tatsächlich über Bord geworfen.

Justin Bieber
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Während beim ersten Urteil keinerlei wichtige Ähnlichkeiten festgestellt werden konnten, sah das der Berufungsrichter anders. Er erklärte laut TMZ in seiner Begründung, dass das Musikstück von Justin und Usher einen "fast identischen Rhythmus und eine auffällig ähnliche Melodie" zum Song der Kläger aufweise. Aus diesem Grund wird der Fall also neu verhandelt, was bedeutet, dass die beiden Hit-Musiker nun ein waschechtes Verfahren am Hals haben. Als Resultat könnten sie womöglich sogar satte 10 Millionen Dollar Strafe blechen müssen. Und das ist wohl auch für steinreiche Superstars kein Pappenstil.

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