Ein enger Familienfreund von Bobbi Kristina (✝22) hat sich nun nach langer Spekulation über ihren Tod zu Wort gemeldet. Sammy Tawil kannte Whitney Houstons (✝48) Tochter schon seit der Geburt und hat noch einen Tag vor der schrecklichen Tragödie mit ihr telefoniert. Deswegen ist er sich ganz sicher: Bobbi war nicht deprressiv

Whitney Houston
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Whitney Houston

Gegenüber Radar Online äußerte sich Sammy zu den Umständen, in denen sich Bobbi bis zu ihrem letzten Tag befunden haben soll. Er habe mit ihr ein aufschlussreiches und vertrauliches Gespräch am Telefon geführt, nur einen Tag, bevor sie regungslos in der Badewanne gefunden wurde. Bobbi sei wie eine Tochter für ihn gewesen, deswegen vertrauten sich die beiden vieles an. "Sie hat nicht geweint. Sie war optimistisch und aufgeregt, nach L.A. zu gehen. Sie wollte ins Studio gehen", erinnerte er sich an das Telefongespräch mit Bobbi. Seinen Angaben nach gab es keinen Hinweis auf die Tragödie, die am folgenden Tag passierte.

Bobbi Kristinas Sarg
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Bobbi Kristinas Sarg

Auch mit ihrem ihrem Ehemann, Nick Gordon, schien für Sammy alles in bester Ordnung gewesen sein. "Ich habe nichts Negatives aufgefasst. Sie war nicht deprimiert. Ich persönlich habe keine Wutanfälle, Streits oder physische Belastungen bei ihr oder Nick gesehen", verdeutlichte Sammy.

Bobbi Kristina mit Nick Gordon
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Bobbi Kristina mit Nick Gordon

Alles, was Bobbi Kummer bereitet habe, war der Tod ihrer geliebten Mutter. "Sie trauerte auch nach drei Jahren noch um ihre Mutter, weil sie ihren Tod nie verkraftet hat. Sie hat ihre Mutter definitiv vermisst", weiß der Freund.