Millie Bobby Brown teilt ihre Sicht auf die Mutterschaft
Millie Bobby Brown (22) hat ihren ersten Muttertag gefeiert – und dabei eine klare Botschaft ausgesendet: Jede Form von Mutterschaft verdient Anerkennung. Die Schauspielerin, die im August vergangenen Jahres gemeinsam mit ihrem Ehemann Jake Bongiovi (24) ein Mädchen adoptiert hatte, nutzte die Netflix Upfronts in New York City, um mit Extra über ihre Sicht auf Mutterschaft zu sprechen. "Wir sind alle Mütter. Egal, ob Adoptivmütter, leibliche Mütter – eine Mutterfigur. Alle sollten geehrt werden", betonte sie. Und weiter: "Alle erziehen hoffentlich wunderschöne Kinder, und wir ziehen die nächste Generation groß. Also sollten Frauen natürlich in jeder Hinsicht und jeden Tag gefeiert werden."
Trotz der Offenheit, mit der sie über ihre neue Rolle spricht, hält das Paar seine Tochter konsequent aus der Öffentlichkeit heraus. Gegenüber der britischen Vogue erklärte Millie: "Für mich ist es wirklich wichtig, sie und ihre Geschichte zu schützen, bis sie selbst alt genug ist, um sie eines Tages möglicherweise zu teilen. Es ist nicht meine Aufgabe, sie absichtlich und ohne ihr Einverständnis ins Rampenlicht zu stellen." Sollte die Tochter sich aber irgendwann dazu entscheiden, die Öffentlichkeit an ihrem Leben teilhaben zu lassen, würden sie und Jake das selbstverständlich unterstützen.
Millie und Jake heirateten 2024. Die Schauspielerin, die durch ihre Rolle in Stranger Things weltberühmt wurde, trägt seit der Hochzeit den Nachnamen Bongiovi. Dass die Familie noch wachsen soll, machte sie im Podcast "Smartless" deutlich: "Ich möchte wirklich eine große Familie. Ich bin eines von vier Kindern, er ist eines von vier Kindern. Das liegt also definitiv in unserer Zukunft." Einen Unterschied zwischen leiblichen und adoptierten Kindern macht sie dabei nicht. "Adoptieren und ein eigenes Kind zu haben – ich sehe da keinen wirklichen Unterschied", sagte sie und stellte klar: "Mein Zuhause ist voller Liebe für jeden und alles."








