Ein Autounfall, ein totes Opfer und mittendrin: Caitlyn Jenner (65). Im Februar zogen dunkle Wolken über dem Transgender-Model, damals noch Bruce Jenner (65), auf, das in einen tragischen Todes-Crash verwickelt war und als Mitschuldige angeklagt wurde. Jetzt bricht Jenner ihr Schweigen über den Unfallhergang. Bedeutet das eine Wendung im Prozess?

Caitlyn Jenner
AKM-GSI / Splash News
Caitlyn Jenner

Es war eine der Horrornachrichten des Jahres: Caitlyn Jenner sei verantwortlich für den tragischen Tod von Kim Howe. Lange wurde diskutiert, ob eventuell eine erhöhte Geschwindigkeit seitens Jenners zu dem Unfall führte. Jetzt spricht die Angeklagte erstmals über ihre Empfindungen im Zusammenhang mit dem schlimmen Erlebnis.

Caitlyn Jenner
AKM-GSI / Splash News
Caitlyn Jenner

"Ich war unter dem Geschwindigkeitslimit. Ich bin 46 in der 50er-Zone gefahren. Nicht einmal mein Airbag hat ausgelöst. Alles, was ich gebraucht hätte, war eine halbe Sekunde Zeit. Ich hätte fast angehalten, aber konnte das Auto einfach nicht stoppen", erklärt sie in der Sendung "Today". In dem Interview machte sie außerdem klar: "Ich denke nicht, dass Geschwindigkeit etwas damit zu tun hatte."

Caitlyn Jenner
Alberto Reyes/WENN.com
Caitlyn Jenner

Die Gerüchte um eine Gefängnisstrafe weiß Caitlyn Jenner mit Humor zu nehmen. "Die Medien wollen das so sehen", erklärt sie. Sie weiß außerdem: "Das ist das Worst-Case-Szenario." Bleibt abzuwarten, ob die verantwortlichen Anwälte dieser Erklärung Glauben schenken und Jenner noch einmal glimpflich davonkommt.