Caitlyn Jenner fordert Schulden von toter Freundin zurück
Caitlyn Jenner (76) hat im November 2025 eine Forderung gegen den Nachlass ihrer verstorbenen Freundin Sophia Hutchins eingereicht. Wie TMZ unter Berufung auf vorliegende Dokumente berichtet, geht es um eine Summe von insgesamt rund 381.000 Euro an unbezahlten Ausgaben. Sophia, die auch als Caitlyns Managerin tätig war, soll unter anderem Kreditkartenzahlungen für Online-Einkäufe bei Händlern wie Shopify, eBay und 1stdibs getätigt haben. Die Realitybekanntheit erklärte, dass Sophia zwar autorisiert gewesen sei, ihre Karten für geschäftliche Zwecke zu nutzen, private Ausgaben jedoch hätten zurückgezahlt werden sollen. Dies sei vor Sophias Tod nicht geschehen.
Die Dokumente schlüsseln die geforderte Summe genauer auf. Den größten Posten machen demnach Kreditkartenausgaben in Höhe von mehr als 236.876 Euro aus. Hinzu kommen gemeinsame Anwaltskosten in Höhe von über 115.400 Euro für Rechtsanwälte, die beide zusammen beauftragt hatten. Weitere knapp 13.900 Euro entfallen auf Debitkartenzahlungen und etwa 6.000 Euro auf Bargeldabhebungen. Laut dem Bericht wurde die gesamte Forderung im März 2026 vom Nachlass beglichen.
Sophia verstarb am 2. Juli 2025 im Alter von 29 Jahren bei einem tragischen Unfall mit einem Geländefahrzeug in der Nähe von Caitlyns Anwesen in Malibu. Sie war mit dem Fahrzeug gegen ein anderes Auto gestoßen und dann rund 350 Meter tief in eine Schlucht gestürzt. Die beiden Frauen hatten sich 2015 kennengelernt, kurz nachdem Caitlyn öffentlich gemacht hatte, dass sie eine Transfrau ist. Sophia, ebenfalls eine Transfrau, trat in der Doku-Serie "I Am Cait" auf und übernahm später die Rolle als Caitlyns Managerin. Im August 2025 brach Caitlyn in Tränen aus, als sie über den Verlust ihrer Freundin sprach.






