Wer in der Öffentlichkeit steht, hat es nicht immer leicht. Ob Anfeindungen oder böse Neid-Aktionen - auch Schauspieler und Regisseur Matthias Schweighöfer (34) musste sich in der Vergangenheit viel gefallen lassen, vor allem, wenn es um seine Autos ging. Jetzt rechnet er mit seinen PS-Hassern ab.

Matthias Schweighöfer
WENN
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Zwei Luxusschlitten, aber keine Garage: Matthias Schweighöfer liebt seine schnellen Wagen, muss diese aber auf der Straße parken und kassiert dafür immer wieder fiese Übergriffe. "Meine Autos werden viel angespuckt oder es werden Kaugummis rangeklebt", erklärt der Kinostar gegenüber der B.Z.. Gemeine Aktionen von "Menschen, die neidisch sind, dass sie nicht solche Autos haben." Aber Schweighöfer trage es mit Fassung. Er nutzt seine Flitzer nämlich nicht, um anzugeben, sondern vor allem als Familienkutschen.

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Neuerdings muss Töchterchen Greta die Schulbank drücken: "Um 5.55 Uhr versuche ich, meine Tochter zu wecken und erkläre ihr, dass wir pünktlich in der Schule sein müssen", verrät Matthias weiter. Danach gehe es dann zur Arbeit. Und bei diesem getakteten Tagesablauf kann es auch schon mal rasanter zu gehen, da fährt auch der Schauspieler mal schneller, als es eigentlich erlaubt ist. Dennoch sei er ein vorsichtiger Fahrer.

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Als Markenbotschafter bekommt er seine Luxuskarossen übrigens von einer großen Marke gestellt. Sicher nicht für jeden Autoliebhaber so leicht zu akzeptieren.